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5 beliebte Fehler neuer Kryptoinvestoren

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Im folgenden Artikel wollen wir euch 5 häufige Fehler neuer Kryptoinvestoren vorstellen.

Fehler #1: Zu viel Geld investieren

Da Kryptowährungen in den letzten Jahren exponentiell stark gestiegen sind:

Ist es für Neulinge verlockend so viel Geld wie nur möglich  aufzutreiben und dies in Kryptowährungen anzulegen. Dieses Geld auftreiben kann von Further-Stunden arbeiten, über Kredit aufnehmen bis hin zu sein komplettes Haus verkaufen reichen. Auch wenn dies auf den ersten Blick lukrativ erscheinen magazine, so muss person sich dennoch immer vor Augen halten, dass es sich beim Kryptomarkt um einen nicht besonders liquiden, unregulierten (und zum Teil sicherlich auch manipulierten) Markt handelt, welcher enormen Schwankungen unterliegen kann. Schwankungen von +/-10 % professional Woche oder auch professional Tag sind bei Kryptowährungen keine Seltenheit. Auch größere Crashs von bis zu 90% passieren alle paar Jahre. Jemand der Pech hat, investiert genau vor so einem Crash und kann dann seine Kredite nicht mehr zurückzahlen. Von daher, es magazine vielleicht verlockend sein – aber person sollte niemals mehr Geld investieren, als person bereit ist komplett zu verlieren.  Eine andere Sache die im Zusammenhang auch wichtig ist: Gewinne mitnehmen kann sinnvoll sein! Klar, niemand möchte der nächste Greg Schoen sein, also jemand der zu früh verkauft hat. Dennoch, wenn die Preise stark angestiegen sein sollten und das Portfolio kräftig an Wert gewachsen ist – sollte person sich die Frage stellen „Könnte ich den Komplettverlust des derzeitigen Wertes meines Portfolios noch verkraften?“, so magazine jemand eventuell 1.000 (verschmerzbare) Euro investiert haben und nach ein paar Jahren ein Porfolio im Wert von 100.000€ besitzen. Der Verlust von 100.000€ könnte nun natürlich sehr viel schmerzvoller werden. Gerade bei lebensverändernden Summen sollte person sich daher das Gewinne mitnehmen sehr gut überlegen. Eine weitere Möglichkeit sein Geld schnell zu verlieren ist es z.B. auf Bitmex Margin zu traden. Dabei werden die Gewinne zwar multipliziert, aber die Verluste eben so. So können schon geringe Preisänderungen großen (positiven und negativen) Einfluss auf den Portfolio-Wert haben. Klar magazine das zuerst mal lukrativ aussehen, da person so zum Beispiel bei einem 10% Anstieg von Bitcoin sein Portfolio-Wert theoretisch bereits vervielfachen kann. Aber andererseits reichen dann auch bereits geringe Volatilitäten aus, um das Portfolio komplett zu verlieren und #rekt zu werden.

Fehler #2: In Pyramidensysteme „investieren“

 Wasa Wasa Wasa, liebe Freunde des gewagten Investierens.

Eine der bekanntesten Pyramidensysteme in der Kryptowelt war Bitconnect. So war Bitconnect noch Anfang des Jahres Platz #20 im Coinmarketcap-Rating mit einem Wert von 426,56 $ professional Coin. Der Wert heute? .00$ professional Coin und auf Coinmarketcap nichtmal mehr zu finden.

Pyramidensysteme funktionieren immer nach dem selben Procedure: Sie versprechen Investoren oft „sichere“ hohe Renditen, die person sonst so nirgendwo anders bekommen könnte und zahlen diese oft zu Beginn auch aus – jedoch handelt es sich dabei um Geld von nachkommenden, neuen Investoren. So wird die Bezahlung der Investoren durch neue Investoren finanziert. Ein exponentielles Procedure, welches also über kurz oder lang kollabieren muss. Im Endeffekt ein riesiges Spiel „Reise nach Jerusalem“, bei dem der letzte der Investiert hat, bevor das Procedure zusammenbricht auf einem Schlag all sein Geld verliert.

Bitconnect versprach den Investoren mehr als 40% Rendite professional Monat. Sie behaupteten, dass diese Gewinne durch einen Tradingalgorithmus erwirtschaftet wurden. Guy müsse ihnen nur Bitcoins schicken und ihnen diese für einen bestimmten Zeitraum leihen…

Offensichtlich kompletter Unsinn, aber es sind sehr viele Leute darauf reingefallen. Oder vielleicht haben sie auch nur gedacht, dass sie es schon nicht erwischen wird.  Doch das tückische ist: Guy weiß nie, wann das Pyramidensystem kollabieren wird und ob person nicht auch selbst betroffen sein wird:

und dann wird einem auch niemand helfen. Denn Pyramidensysteme sind in allen deutschsprachigen Ländern gesetzlich sowieso verboten. Also: Finger weg! Wenn jemand ein Financial commitment vorschlägt, welches zu gut klingt um wahr zu sein, dann ist es wahrscheinlich auch nicht wahr.

Fehler #3: Seinen Private Critical verlieren/zerstören/weggeben

Oft verstehen Neulinge den Nutzen von Wallets falsch. Wallets halten keinerlei Bitcoin. Der personal Critical hält eure Bitcoin. Und jeder der Zugang zu eurem personal Critical besitzt hat vollen Zugriff auf eure Bitcoin, und kann sie jederzeit an sein eigenes Konto schicken und sie euch ggfs. klauen. Und zurückschicken der Bitcoin, wenn sie denn erstmal weg sind, geht nicht. Den Vollzugriff über eure Bitcoin erhaltet ihr ausschließlich über euren personal Critical bzw. euren Seed-Words. Die Wallets stellen nur ein graphische Oberfläche dar, welche es einfach machen den personal Critical zu interpretieren. Aber theoretisch braucht niemand ein Wallet. Solange person den personal Critical besitzt kann person sich auch alles for every Hand ausrechnen.

Darum gebt niemals jemanden euren personal Critical. Erstellt + Speichert daher den Private Critical auf eine sichere Art und Weise!  Sollte euer Private Critical trotzdem mal in falsche Hände geraten sein heißt es schnell reagieren. Ihr müsst euch einen neuen Private Critical erstellen und eure Cash schnellstmöglichst vom kompromittierten Private Critical auf den neuen Private Critical* schicken.

*!ACHTUNG!
Guy sendet Cash niemals direkt an den Private Critical!
Guy sendet Cash für gewöhnlich an den zum Private Critical gehörigen General public Critical!
Sollte person dies nicht beachten droht Totalverlust!
!ACHTUNG!

Im Umkehrschluss gilt natürlich auch: Kein Private Critical, keine Cash. Und „Password zurücksetzen“ ist nicht. Die Jungs von Wired können darüber ein Lied singen.

Fehler #4: Seine Cash auf Börsen speichern

Wie bereits in Fehler #3 beschrieben. Wer die personal Keys hat, dem gehören die Cash. Wenn ihr einen Coin also auf einer (zentralen) Börse erworben gehabt, gehört er euch -technisch- also noch gar nicht. Nur wenn ihr die Cash an ein von euch besessenes personal Critical/community Critical-Paar sendet gehört er euch.

Solange die Cash noch auf der Börse liegen müsst ihr der Börse vertrauen. Und Hacks passieren leider immer wieder. Manche Börsen sind auch ziemlich zwielichtig und machen sich über Nacht aus dem Staub. Und dann könnte es schwer oder unmöglich sein euer Geld jemals wieder zu sehen.

Viele Besitzer der „Nano“-Kryptowährung (ehemals Raiblocks) mussten dies schmerzlich erfahren, als bekannt wurde dass die (ehemalig) Krypto-Börse „Bitgrail“ um Nanos im Wert von über 170 Millionen $ erleichtert wurde.

Fehler #5: Sein Geld in betrügerische ICOs investieren

Auch wenn ICOs für viele Enthusiasts des riskanten Spekulierens sehr verlockend sein können, so sollte person sich dennoch den Risiken bewusst sein, welche eine Anlage in ICOs bergen kann. Viele ICOs sind unreguliert und haben betrügerische Absichten. So kommt es immer wieder vor, dass sich ICOs nach dem Einsammeln von Geld spurlos aus dem Staub machen.

Doch auch schlechte Werbegags, mangelnde Entwicklung, Unfähigkeit des Teams oder illegale Aktivitäten, sowie schlichtweg Pech können das Projekt jederzeit Platzen lassen. Oft ist es für außenstehende sehr schwierig die Chancen und Risiken wirklich richtig einzuschätzen. Von daher sollte person, wenn person investieren möchte, nur ICOs auswählen, die person selbst als sehr vertrauenswürdig erachtet. Und selbst dann sollte person sich besser auf einem möglichen Totalverlust einstellen.

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About the author

Steve Jones

Steve Jones ist Chefredakteur von Currecny News. Ph.D. in Politikwissenschaft und klassischer Philologie Er ist ein leidenschaftlicher Kommunikator, der Innovationen fördert, sie in einfache Sprachen übersetzt und Visionären hilft, gehört zu werden.

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