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Indiens Standpunkt zum Thema Kryptowährungen beeinflusst Bitcoins Preis

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Kryptowährungen haben wieder einmal eine turbulente Woche erlaubt, vor allem in einem der am dichtesten besiedelten Länder der Welt: Indien. In den letzten Tagen berichteten mehrere Nachrichtenquellen, dass Indien beschlossen habe, in Chinas Fußstapfen zu treten und daher plane härter gegen Kryptowährungen vorzugehen.

&#8222Die Reserve Lender of India (RBI) will gegen Kryptowährungen wie Bitcoin hart durchgreifen, auch wenn sie einen Vorschlag für eine eigene digitalen Währung in Erwägung zieht&#8220, berichtet Quartz und nennt es &#8222das Ende der Straße in Indien&#8220.

Die Veröffentlichung dieser Nachricht sorgte für einen Preisfall für Bitcoin. Coinome, eine von Indien&#8217s größten Kryptobörsen, sah den Preis von Bitcoin für kurze Zeit mehr als 1000 USD unter dem globalen Durchschnitt. CoinMarketCap zufolge fiel damit der Preis zum zweiten Mal in dieser Wochen unter das $6600 Amount.

Der Preis erholte sich, als die RBI ihre Haltung klarstellte

In einem Assertion, welches gestern veröffentlicht wurde, stellte RBI den Bericht von Quartz klar und gab an, dass es zwar plane die Verwendung von Kryptowährung einzuschrenken, nicht jedoch komplett zu verbieten.

Nach Angaben der RBI distanzieren sie sich von allen Beziehungen zu Digital-Asset-Unternehmen. In den nächsten Monaten sollen andere Banken in die Fußstapfen von RBI treten.

&#8222Derzeit fallen allen Banken in Indien unter RBI&#8217s Regulierungen, dies bedeutet dass Kryptowährungs-Unternehmen sich zukünftig nicht mehr auf Indische Banken verlassen können, um ihre Transaktionen auszuführen&#8220, erklärt The Merkle. &#8222Dies ist zwar eine enttäuschende Entwicklung, bedeutet jedoch nicht, dass es sich hierbei um einen kompletten Bann der Industrie handelt.&#8220

Die Klarstellung hatte eindeutig eine Auswirkung auf Bitcoin&#8217s Preis. Der Preis erhöhte sich bei $300 USD, oder etwa 5% und scheint sich derzeit bei rund $7000 USD zu stabilisieren.

Rückblickend muss man daher feststellen, dass die FUD, (&#8222Angst, Unsicherheit und Zweifel&#8220) dass Indien plane Kryptowährungen komplett zu verbieten, sich als nicht bestätigt herausstellte. Da die RBI lediglich eine Zentralbank und nicht eine Legislative Behörde ist, wäre es ihr unmöglich ein Verbot von Kryptowährungen durchzusetzen. Nur drei Regierungsorgane in Indien sind befugt, eine solche Anordnung zu erlassen &#8211 die Staatsregierung, die Zentralregierung oder die indische Rechtsabteilung.

Daher wird RBI&#8217s &#8222Bann&#8220 nur innerhalb Indien Einfluss haben. Unternehmen sowie individuelle Investoren können immer noch Transaktionen mit Kryptowährungen ausüben, sie müssen sich hierzu lediglich Unternehmen suchen welche ihre Bankverbindungen außerhalb des Landes haben.

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About the author

Steve Jones

Steve Jones ist Chefredakteur von Currecny News. Ph.D. in Politikwissenschaft und klassischer Philologie Er ist ein leidenschaftlicher Kommunikator, der Innovationen fördert, sie in einfache Sprachen übersetzt und Visionären hilft, gehört zu werden.

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