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Miko Matsumura Job interview: Erfrischend und Bullisch auf Kryptowährungen

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Miko Matsumura tauschte sich mit CryptoTicker.io auf der C3 Crypto Meeting Berlin über die Zukunft von Kryptowährungen, den Regulierungsbedarf und die Vorliebe für Untauglichkeit statt Betrug in der ICO-Welt aus.

Miko studierte Abstrakte Computitionale Neuronale Netzwerke („abstract computational neural networks“) an der Yale University, wo er einen Grasp in Neurowissenschaften erwarb. Seitdem hat er seine Karriere in der Tech-Industrie verbracht, bis er vor kurzem die Kryptobörse Evercoin gründete. Diese ähnelt ShapeShift, ist jedoch in den U.S.A. basiert.

Weiterhin ist er ein Minimal Spouse des Pantera Cash ICO Fund und ist in der Non-Income-Organisation The Liberation Institute involviert. Bei letzterem handelt es sich um eine gemeinnützige Organisation für psychische Gesundheit, die von einem Netzwerk von Beratern, Psychotherapeuten, Yogalehrern, Künstlern und Aktivisten in San Francisco mitgegründet wurde.

„Nicht beängstigt“

Miko beschäftigt sich vorzugsweise mit Open-Source Währungen. Er vergleicht sie mit der Geschichte von Open-Source-Software program, bei der personal Unternehmen immer einen Schritt zurückliegen. Er impliziert nicht, dass es keinen Platz für die Privatisierung gibt, da sie der Software program einen Mehrwert bieten kann, indem sie auf den Fortschritten der Open-Source-Kreationen aufbaut.

Schlussendlich sind Open-Source Kryptowährungen jedoch eine „Ein-Wegs-Bewegung“, welche langfristig gesehen mehr Zukunftspotential haben als zentralisierte Währungen. Ähnlich wie mit Software program ist er nicht der Meinung, dass Fiat-Währungen ausgerottet werden sollten. Seiner rapidly schon anthropologischen Meinung nach wird die Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit von Open-Source unweigerlich die Mehrheit gewinnen wird, egal was passiert.

Bitcoin

Diese Sichtweise führt dazu, dass er „Markt-Timing“ keine wirkliche Aufmerksamkeit schenkt. Der tägliche, oder sogar jährliche Preis von Bitcoin interessiert ihn nicht wirklich, da der unvermeidliche Trend die Massen-Adoption ist.

Er weist auf den inhärenten Wert von Bitcoin – Satoshi Konsens hin. Ob sich Bitcoin zur täglich verwendeten Währung entwickelt ist seiner Meinung nach irrelevant. Es hat sich bereits als unzerstörbarer Wertspeicher etabliert – als „Fort Knox“ und als Ersatz für die Vorteile eines „Schweizer Bankkontos“.

ICOs

Die Dinge, die der Massen-Adoption im Weg stehen sind noch unterentwickelte Blockchain-Dienste, unterentwickelte Regulierungen und die Angst vor betrügerischen ICO’s.

Eine der interessantesten Meinungen, die Miko geteilt hat, ist seine Ansicht über „Untauglichkeit“. Wir können nicht erwarten, dass wir perfekte Produkte bekommen welche Teil einer brandneuen Technologie sind. Daher macht es seiner Meinung nach keinen Sinn Startkapital für neue impressive Produkte zu reduzieren, da dies nur das Wachstum von Wissen in der Industrie reduzieren würde.

Das größte Dilemma seien skrupellose betrügerische ICO’s.

Staatliche Regulierung

Er weist auf das große Dilemma hin, das die Regierungen haben – natürlich würden Regierungen es vorziehen, die Technologie für wirtschaftliche Anreize zu nutzen, gleichzeitig können diese aber den Verbraucherschutz nicht ignorieren.

Die Wichtigkeit der Entwicklung von Regulierungen für KYC (Know-your customer) und AML (Anti-money-laundering) wird die Zukunft von Kryptobörsen stark beeinflussen. Ob es weiterhin anonyme Kryptobörsen geben wird, muss daher erst herausgefunden werden.

Personal Unternehmen wie beispielsweise Coinbase machen große Fortschritte mit dem Ziel traditionelle Finanz-Institute und die Kryptowährungs-Industrie unter einen Hut zu bringen.

 

 



Sean Bourke

Studying, synthesizing and feeding off the electrical power of the blockchain room from Detroit MI, United states.

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About the author

Steve Jones

Steve Jones ist Chefredakteur von Currecny News. Ph.D. in Politikwissenschaft und klassischer Philologie Er ist ein leidenschaftlicher Kommunikator, der Innovationen fördert, sie in einfache Sprachen übersetzt und Visionären hilft, gehört zu werden.

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